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Musterreden: Gedenkrede zum Tode eines Anglers
Die folgende Beispielrede ist zugänglich, damit Sie den Stil und den Inhalt einer typischen Rede sehen können. Die meisten Redenpakete enthalten 3 vorverfasste Reden. Die Reden werden online bestellt und können sofort gedownloadet werden. Sie bestellen mit 100% Widerrufsrecht, sollten die Reden nicht Ihrem Geschmack entsprechen.
Hans wird nie mehr am Flussufer sitzen. Er wird keine Anglergeschichten mehr erzählen. Er wird nie mehr seine Angel auswerfen, und auch wenn sein Fischkorb leer ist, so sind unsere Augen heute doch voller Tränen.
Ich denke, er wäre überrascht zu sehen, dass sich so viele Leute versammelt haben, um ihn zu betrauern. Hans war ja eher ein stiller Mann. Er mochte die Einsamkeit des Angelns. Er mochte es, eins mit der Natur zu sein. Er hätte nie gedacht, dass er so beliebt war, dass man ihn so sehr vermissen werde. Aber allein die Tatsache, dass heute so viele Menschen gekommen sind, sagt mehr über ihn und seine freundliche Art aus, als Worte dies vermöchten.
Hans hat seine guten Taten nämlich ohne großes Aufhebens getan. Er hat sich nie damit gebrüstet, dass er so vielen Menschen bei so vielen Dingen half. Er sprach nie von den zahlreichen Gefälligkeiten, die er Anderen erwies. Und doch glaube ich, dass jeder der hier Anwesenden von dieser liebenswürdigen Art profitiert hat. Vielleicht hat er Ihnen ein Buch geliehen, dass für Ihr Leben von ganz besonderer Bedeutung war. Hans las mit großer Begeisterung und teilte mit uns gerne die Schätze, auf die er dabei stieß. Vielleicht hat er Ihnen dabei geholfen, Ihr Auto zu reparieren, denn er wusste beinahe alles über Motoren. Vielleicht war er Ihr Kollege und half Ihnen im Büro, oder blieb wahrscheinlich sogar länger, um mit Ihnen die liegen gebliebenen Sachen aufzuarbeiten. Vielleicht hat er Ihnen auch ein paar Worte der Anerkennung ausgesprochen, die Ihnen viel bedeuteten.
Etwas hat er jedoch nie getan: Er hat nie auf Feiern gesungen. Hans war vollkommen unmusikalisch und pfiff ständig unmelodisch vor sich hin. Er sagte oft, dass er sich die Gabe gewünscht hätte, singen zu können. Wie ich weiß, fand er großen Gefallen am Gesang der Vögel und am Plätschern der Bäche.
Er liebte Kinder, und sie liebten ihn. Dieser schüchterne Mann konnte sich bestens mit einem Vierjährigen unterhalten. Kinder wissen ja den Charakter der Anderen sehr gut einzuschätzen, auch wenn sie vielleicht Begriffe wie Anstand und Ehre nicht in Worten ausdrücken können; aber sie wussten, dass Hans ein guter Mensch war.
Hans wäre nie zum Unternehmer des Jahres gewählt worden. Er ging keine Risiken ein und fällte auch keine schnellen Entscheidungen. Hans wollte alles erst sorgfältig abwägen. Aber wenn er sich für etwas einsetzte, dann tat er das mit ganzem Herzen. Bei Hans wusste man immer ganz genau, woran man war.
Heute trauern viele Menschen um ihn. Seine Familie wird ihn natürlich am meisten vermissen. Ich hoffe jedoch, dass sie Trost darin finden wird, dass ihn auch so viele Andere aus den verschiedensten Gründen vermissen werden. Seine Angehörigen wussten, dass er sehr geschätzt wurde, aber es ist doch schön zu sehen, wie viele andere Menschen Hans ehrlich vermissen werden.
Ich persönlich werde ihn wegen seines umfassenden Allgemeinwissens vermissen. Wann immer ich mir bei Etwas nicht sicher war, war die Chance sehr groß, dass Hans die Antwort wissen werde. Und wenn er sie nicht wusste, tat er alles, um sie für mich in Erfahrung zu bringen. Ich werde unsere gemeinsamen Wanderungen vermissen, denn Hans war ein begeisterter Wanderer, und da er die Gegend so gut kannte, machten uns diese Ausflüge immer viel Spaß. Aber vor allem werde ich ihn als Freund vermissen, denn einen so guten Freund wie Hans findet man im Leben nicht allzu oft.
Er, der so naturverbunden lebte, wusste immer, dass der nächste Frühling bestimmt kommen werde. Immer wenn ich auf die gekräuselte Oberfläche des Sees blicke, werde ich an Hans denken, und diese Erinnerungen werden mich traurig machen; aber wie der Gedanke an den nächsten Frühling werden sie mir auch neue Kraft spenden.
(Falls passend)
Jesus Christus hat die Fischer aufgerufen, ihm zu folgen. Heute bin ich mir sicher, dass Hans seinen Platz unter ihnen eingenommen hat.
Ich denke, er wäre überrascht zu sehen, dass sich so viele Leute versammelt haben, um ihn zu betrauern. Hans war ja eher ein stiller Mann. Er mochte die Einsamkeit des Angelns. Er mochte es, eins mit der Natur zu sein. Er hätte nie gedacht, dass er so beliebt war, dass man ihn so sehr vermissen werde. Aber allein die Tatsache, dass heute so viele Menschen gekommen sind, sagt mehr über ihn und seine freundliche Art aus, als Worte dies vermöchten.
Hans hat seine guten Taten nämlich ohne großes Aufhebens getan. Er hat sich nie damit gebrüstet, dass er so vielen Menschen bei so vielen Dingen half. Er sprach nie von den zahlreichen Gefälligkeiten, die er Anderen erwies. Und doch glaube ich, dass jeder der hier Anwesenden von dieser liebenswürdigen Art profitiert hat. Vielleicht hat er Ihnen ein Buch geliehen, dass für Ihr Leben von ganz besonderer Bedeutung war. Hans las mit großer Begeisterung und teilte mit uns gerne die Schätze, auf die er dabei stieß. Vielleicht hat er Ihnen dabei geholfen, Ihr Auto zu reparieren, denn er wusste beinahe alles über Motoren. Vielleicht war er Ihr Kollege und half Ihnen im Büro, oder blieb wahrscheinlich sogar länger, um mit Ihnen die liegen gebliebenen Sachen aufzuarbeiten. Vielleicht hat er Ihnen auch ein paar Worte der Anerkennung ausgesprochen, die Ihnen viel bedeuteten.
Etwas hat er jedoch nie getan: Er hat nie auf Feiern gesungen. Hans war vollkommen unmusikalisch und pfiff ständig unmelodisch vor sich hin. Er sagte oft, dass er sich die Gabe gewünscht hätte, singen zu können. Wie ich weiß, fand er großen Gefallen am Gesang der Vögel und am Plätschern der Bäche.
Er liebte Kinder, und sie liebten ihn. Dieser schüchterne Mann konnte sich bestens mit einem Vierjährigen unterhalten. Kinder wissen ja den Charakter der Anderen sehr gut einzuschätzen, auch wenn sie vielleicht Begriffe wie Anstand und Ehre nicht in Worten ausdrücken können; aber sie wussten, dass Hans ein guter Mensch war.
Hans wäre nie zum Unternehmer des Jahres gewählt worden. Er ging keine Risiken ein und fällte auch keine schnellen Entscheidungen. Hans wollte alles erst sorgfältig abwägen. Aber wenn er sich für etwas einsetzte, dann tat er das mit ganzem Herzen. Bei Hans wusste man immer ganz genau, woran man war.
Heute trauern viele Menschen um ihn. Seine Familie wird ihn natürlich am meisten vermissen. Ich hoffe jedoch, dass sie Trost darin finden wird, dass ihn auch so viele Andere aus den verschiedensten Gründen vermissen werden. Seine Angehörigen wussten, dass er sehr geschätzt wurde, aber es ist doch schön zu sehen, wie viele andere Menschen Hans ehrlich vermissen werden.
Ich persönlich werde ihn wegen seines umfassenden Allgemeinwissens vermissen. Wann immer ich mir bei Etwas nicht sicher war, war die Chance sehr groß, dass Hans die Antwort wissen werde. Und wenn er sie nicht wusste, tat er alles, um sie für mich in Erfahrung zu bringen. Ich werde unsere gemeinsamen Wanderungen vermissen, denn Hans war ein begeisterter Wanderer, und da er die Gegend so gut kannte, machten uns diese Ausflüge immer viel Spaß. Aber vor allem werde ich ihn als Freund vermissen, denn einen so guten Freund wie Hans findet man im Leben nicht allzu oft.
Er, der so naturverbunden lebte, wusste immer, dass der nächste Frühling bestimmt kommen werde. Immer wenn ich auf die gekräuselte Oberfläche des Sees blicke, werde ich an Hans denken, und diese Erinnerungen werden mich traurig machen; aber wie der Gedanke an den nächsten Frühling werden sie mir auch neue Kraft spenden.
(Falls passend)
Jesus Christus hat die Fischer aufgerufen, ihm zu folgen. Heute bin ich mir sicher, dass Hans seinen Platz unter ihnen eingenommen hat.
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